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Die Castros sind von den Kelten erbaute Wehrhäuser mit Rundhäuser Die Kelten kamen vor 2800 Jahren nach Galicien und bauten vor allem an geschützten hoch gelegenen Orten ihre Siedlungen auf. Es waren Wehrdörfer oder auf Spanisch Castros, wovon man heute noch mehr als 3000 Überreste von Häusern besichtigen kann. Das größte wurde erst vor 100 Jahren bei A Guarda auf dem Berg Santa Tegra gefunden, wo man auch versucht hat ein Rundhaus nachzubauen, man aber nicht weiß, ob es genauso aussah.
Einer der wohl schönsten Orte, wo man ein Castro besichtigen kann, ist in der Nähe und südlich von Noia bei Baroña direkt am Meer auf einer Landzunge.
Man weiß sonst noch von den Kelten, dass sie Schweine und Scharfe hielten, aus Kupfer Waffen machten, Tongefäße herstellten und dem Kriegs- und Fruchtbarkeitsgott Menschneopfer brachten. |